Aktuelle Speicherförderungen
Alle Informationen kompakt im Überblick
Deutschland

Name des Programms:
Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Was wird gefördert?

Ziel ist es, den Aufbau von Ladestationen an attraktiven Zielorten des Alltags zu beschleunigen: Supermärkte, Hotels, Restaurants, kommunale Einrichtungen wie etwa Schwimmbäder. Die Förderung hat ein Volumen von 300 Millionen Euro und deckt bis zu 80 Prozent der Investitionskosten. Sie basiert auf der neuen Förderrichtlinie „Ladeinfrastruktur vor Ort“ des BMVI. Die De-minimis-Förderung verläuft nach der zeitlichen Reihenfolge der eingegangenen Anträge („Windhundverfahren“).

  • Die Förderung wird als De-minimis-Beihilfe gewährt.
  • Gefördert wird der Kauf von Normalladeinfrastruktur (AC und DC) (11 kW bis 22 kW) mit bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 4.000 Euro pro Ladepunkt (inklusive Anschluss an Niederspannung inkl. Installations- und Aufbaukosten in Höhe von 80 % der Gesamtkosten, max. 10.000 Euro Förderung pro Standort).
  • Gefördert wird der Kauf von Schnellladeinfrastruktur (DC) bis maximal 50 kW bis zu 80 % der Gesamtkosten, max. 16.000 Euro pro Ladepunkt (inklusive Anschluss an Mittelspannung in Höhe von 80 % der Gesamtkosten, max. 100.000 Euro Förderung pro Standort).
  • Eine Förderung der Kombination mit Pufferspeicher ist ebenfalls möglich (maximaler Förderbetrag ist analog zum dazugehörigen Netzanschluss, (vgl. Nr. 6.2.5 der Förderrichtlinie).
  • Bei beschränkter Zugänglichkeit des Ladepunktes erfolgt eine Absenkung der Förderhöhe auf 50 % der Förderung.
  • Die geförderten Ladepunkte müssen vertragsbasiertes Laden, Roaming und Ad-hoc-Laden ermöglichen.
  • Verpflichtende Ökostromabgabe
  • Realisiert werden muss die Ladeinfrastruktur bis zum 31.12.2022

Wer wird gefördert?
Förderfähig sind nur KMU (auch kommunale Unternehmen) nach der EU-Definition, welche den maximalen Fördergesamtbetrag von 200.000 Euro innerhalb des laufenden und der letzten zwei Kalenderjahre nicht übersteigen.

Wie hoch ist die Förderung?
Bis zu 80% der Gesamtausgaben, maximal 100.000€ bei Anschluss an das Mittelspannungsnetz

Was sind die Anforderungen?
Anforderungen entnehmen sie bitte dem folgendem Dokument:
Förderrichtlinie „Öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“

Laufzeit des Programms:
Aktuell., voraussichtlich bis zum 31.12.2021

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
-

Weitere Informationen


Name des Programms:
Erneuerbare Energien – Standard

Förderziel/-zweck:

  • Errichtung, Erweiterung und Erwerb von Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien wie Batteriespeichersystem einschließlich der zugehörigen Kosten für Planung, Projektierung und Installation. Die Anlagen müssen den Anforderungen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien genügen.
  • Flexibilisierung von Stromnachfrage und -angebot, Digitalisierung der Energiewende mit dem Ziel, die erneuerbaren Energien systemverträglich in das Energiesystem zu integrieren, zum Beispiel Stromspeicheranlagen (Power-to X-Technologien), Lastmanagement, Mess- und Steuerungssysteme, als Einzelmaßnahme oder Nachrüstung

Art der Förderung:

Kredit mit Tilgungszuschuss

Wer wird gefördert?

  • In- und ausländische private und öffentliche Unternehmen – unabhängig von der Größe
  • Genossenschaften, Stiftungen und Vereine
  • Freiberufler
  • Landwirte

Nicht förderfähig sind Kommunen, kommunale Gebiets­körperschaften und kommunale unselbständige Eigenbetriebe.

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • Bis zu 50 Mio. Euro pro Vorhaben
  • Bis zu 100 % Ihrer Investitionskosten
  • 100 % Auszahlung
  • Abrufbar innerhalb von 12 Monaten nach Zusage wahlweise in einer Summe oder in Teilbeträgen
  • Bereitstellungsprovision 0,15 % pro Monat beginnend 6 Monate und 2 Bankarbeitstage nach Zusage

Laufzeit des Programms, Budget:

Aktuell keine Befristung

Weitere Informationen


Name des Programms:
Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft

Förderziel/-zweck:
Maßnahmen, welche die Strom- oder Wärme­effizienz deutlich erhöhen und damit zur Senkung des Energieverbrauchs beitragen. Im Modul 3 fördern KfW oder BAFA die Einrichtung oder Anwendung eines Energiemanagementsystems.

Art der Förderung:
Kredit mit Tilgungszuschuss (KfW) oder Investitionszuschuss (BAFA)

Wer wird gefördert?

  • In- und ausländische gewerbliche Unternehmen und Contractoren
  • Kommunale Unternehmen
  • Freiberuflich Tätige

Nicht förderfähig für das Modul 3 (Energiemanagementsysteme) sind Landwirte.

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • Schulungskosten sind inklusive
  • Die Investition muss mindestens 3 Jahre in Betrieb sein.

Kredit

  • Bis zu 25 Millionen Euro pro Vorhaben
  • Bis zu 100 % der förderfähigen Investitionskosten.
  • Laufzeit von minimal 2 bis zu 20 Jahren

Investitionszuschuss

  • Maximale Förderung beträgt 10 Millionen Euro pro Investitionsvorhaben bei einer Förderquote von bis zu 40 Prozent der förderfähigen Investitionskosten

Laufzeit des Programms, Budget:
Aktuell keine Befristung

Weitere Informationen: KfW

Weitere Informationen: BAFA

Name des Programms:
Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher

Was wird gefördert?

Mit dem Förderprogramm „Netzdienliche Photovoltaik-Batteriespeicher“ wollen wir den Bau von zusätzlichen Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) anreizen und die Belastung der Verteilnetze senken. Die Neuauflage des Förderprogramms ist Bestandteil des Maßnahmenpakets „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“, welches wirtschaftliche Einbrüche aufgrund der Corona-Pandemie abfedern und die heimische Wirtschaft wieder in Schwung bringen soll.

Wir fördern die Investition in einen stationären, netzdienlichen Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden, an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaikanlage.

Es werden sowohl „Heimspeicher“ in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage mit bis zu einschließlich 30 Kilowatt Peak (kWp) Leistung als auch „Gewerbespeicher“ in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage mit mehr als 30 Kilowatt Peak Leistung gefördert.

Für jede Photovoltaikanlage ist die Anzahl der förderfähigen Batteriespeicher auf ein System begrenzt. Es werden nur stationäre Batteriespeichersysteme in Baden-Württemberg gefördert. Sie sind mindestens fünf Jahre zweckentsprechend zu betreiben. Auch die Photovoltaikanlage, die zusammen mit dem Batteriespeicher betrieben wird, muss in Baden-Württemberg errichtet werden.

Wer wird gefördert?

  • natürliche Personen
  • rechtsfähige Personengesellschaften
  • juristische Personen des privaten Rechts
  • juristische Personen des öffentlichen Rechts (insbesondere Kommunen, Gemeindeverbände, Zweckverbände, sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts) und Landwirte, die den mit einer Photovoltaikanlage erzeugten Strom oder einen Teil davon einspeisen.

Was fördern wir?

Wir fördern die Investition in einen stationären, netzdienlichen Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden, an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaikanlage.

Es werden sowohl „Heimspeicher“ in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage mit bis zu einschließlich 30 Kilowatt Peak (kWp) Leistung als auch „Gewerbespeicher“ in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage mit mehr als 30 Kilowatt Peak Leistung gefördert.

Für jede Photovoltaikanlage ist die Anzahl der förderfähigen Batteriespeicher auf ein System begrenzt. Es werden nur stationäre Batteriespeichersysteme in Baden-Württemberg gefördert. Sie sind mindestens fünf Jahre zweckentsprechend zu betreiben. Auch die Photovoltaikanlage, die zusammen mit dem Batteriespeicher betrieben wird, muss in Baden-Württemberg errichtet werden.

Wie fördern wir?

Die Förderung wird pro Batteriespeicher in Euro je Kilowattstunde (kWh) nutzbarer Speicherkapazität des Batteriespeichers als Investitionszuschuss gewährt, ist jedoch auf maximal 30 Prozent der Nettoinvestitionskosten des Batteriespeichersystems begrenzt. Die Investitionen in eine Photovoltaikanlage werden hierbei nicht berücksichtigt.

Wie hoch ist die Förderung?

Speicher mit Photovoltaik-Anlage mit bis zu einschließlich 30 Kilowatt peak

200 Euro/Kilowattstunde

Es werden nur Batteriespeicher mit einer Speicherkapazität von mindestens zwei Kilowattstunden gefördert. Dies entspricht einem minimalen Zuschuss von 400 Euro. Wenn ein Speicher eine größere Speicherkapazität als zwei Kilowattstunden besitzt, ist der Zuschuss entsprechend höher.

Speicher mit Photovoltaik-Anlage mit mehr als 30 Kilowatt peak

300 Euro/Kilowattstunde

Wenn die installierte Leistung der neuen Photovoltaik-Anlage mehr als 30 Kilowatt Peak beträgt, wird ein Zuschuss von 300 Euro je Kilowattstunde Speicherkapazität des Batteriespeichers gewährt. Die maximale Förderhöhe liegt bei 45.000 Euro, welche einer Speicherkapazität von 150 Kilowattstunden entspricht.

Bonus

  • Elektromobilität: Für einen netzdienlichen/lastmanagementfähigen Elektrofahrzeugladepunkt wird zusätzlich ein einmaliger Bonus in Höhe von 500 Euro gewährt.
  • Photovoltaikanlagen über 100 Kilowatt peak: Vorhabensplanungsleistungen für Photovoltaikanlagen über 100 Kilowatt peak installierter Leistung fördern wir einmalig mit 2.500 Euro.

Die Boni werden über die maximale Förderhöhe hinaus gewährt.

Was sind die Anforderungen?

Mindestinstallationsverhältnis

Die Förderung wird nur bis zu der Höhe gewährt, bei der das Verhältnis von Photovoltaikanlagengröße zur nutzbaren Speicherkapazität mindestens 1,2 Kilowatt peak der neu zu errichtenden Photovoltaikanlage je 1 Kilowattstunde des Batteriespeichers beträgt. Die das Verhältnis übersteigende Speicherkapazität ist nicht förderfähig.

Wenn in einem Fördervorhaben mit der Installation einer Photovoltaikanlage und eines Speichers zusätzlich ein neuer lastmanagementfähiger Elektrofahrzeugladepunkt und/oder eine neue Wärmepumpe installiert wird/werden, kann vom Mindestinstallationsverhältnis abgewichen werden. Voraussetzung für die Förderung des Batteriespeichers ist hier, dass je geförderter Kilowattstunde Kapazität des Batteriespeichers mindestens 0,5 Kilowatt peak an Photovoltaikleistung installiert werden.

Technische Anforderungen

1. Die maximale Leistungsabgabe der Photovoltaikanlage am Netzanschlusspunkt beträgt bei Photovoltaikanlagen mit bis zu einschließlich 25 Kilowatt peak Leistung 50 Prozent der installierten Leistung der Photovoltaikanlage. Die Verpflichtung zur Leistungsbegrenzung besteht dauerhaft für die gesamte Lebensdauer der Photovoltaikanlage, mindestens aber für 20 Jahre, und erstreckt sich damit auch auf einen eventuellen Weiterbetrieb der Photovoltaikanlage nach Außerbetriebnahme des Speichersystems. Dem Netzbetreiber ist die Möglichkeit der Überprüfung der Leistungsbegrenzung auf seine Kosten zu ermöglichen.

Sind Photovoltaikanlagen < 25 Kilowatt peak mit technischen Einrichtungen ausgestattet, die die Pflicht nach Paragraf 9 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) (ferngesteuerte Reduzierung der Einspeiseleistung bei Netzüberlastung durch Netzbetreiber) erfüllen, entfällt die Wirkleistungsbegrenzung dieser Verwaltungsvorschrift auf 50 Prozent der installierten Leistung bei Photovoltaikanlagen < 25 Kilowatt peak).

2. Die Wechselrichter der im Rahmen dieser Bekanntmachung geförderten Systeme verfügen
a) über eine geeignete elektronische und offen gelegte Schnittstelle zur Fernparametrierung, durch die eine Neueinstellung der Kennlinien für die Wirk- und Blindleistung in Abhängigkeit von den Netzparametern Spannung und Frequenz bei Bedarf möglich ist und
b) über eine geeignete und offen gelegte Schnittstelle zur Fernsteuerung.
Ein Eingriff in das System des Anlagenbetreibers über diese Schnittstellen bedarf seiner Zustimmung.

3. Die zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme existierenden gültigen Anwendungsregeln und Netzanschlussrichtlinien für Batteriespeicher sind durch die geförderten Anlagen einzuhalten. Hierzu gehört die VDE-AR-N 4105 („Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz“) mit den Ergänzungen und Hinweisen des VDE FNN bezüglich Speicher, insbesondere der FNN-Hinweis „Anschluss und Betrieb von Speichern am Niederspannungsnetz“.

4. Die elektronischen Schnittstellen des Batteriemanagementsystems und die verwendeten Protokolle sind zum Zweck der Kompatibilität mit Austauschbatterien des gleichen oder anderer Hersteller offenzulegen.

5. Für die Batterien des Batteriespeichersystems liegt eine Zeitwertersatzgarantie für einen Zeitraum von zehn Jahren vor. Hierbei wird bei Defekt der Batterien der Zeitwert der Batterien ersetzt. Der Zeitwert berechnet sich anhand einer über den Zeitraum von zehn Jahren beginnend mit dem Tag der Inbetriebnahme linear angenommenen jährlichen Abschreibung. Die Zeitwertersatzgarantie ist vom Verkäufer dem Käufer des Batteriesystems gegenüber zu garantieren oder über eine geeignete Versicherungslösung, deren Kosten der Verkäufer trägt, zu gewährleisten. Weitergehende Garantieerklärungen der Zwischenhändler beziehungsweise Hersteller können abgegeben werden.

6. Der sichere Betrieb des Batteriespeichersystems und der Batterie ist durch die Einhaltung entsprechender Normen zu gewährleisten. Die fachgerechte und sichere Inbetriebnahme ist durch eine geeignete Fachkraft zu bestätigen und nachzuweisen. Darüber hinaus wird dem Antragsteller empfohlen, versicherungsrechtliche Konsequenzen zu prüfen.

7. Ein prognosebasiertes Batteriemanagementsystem im Sinne der Nummer 3.1.6 der Verwaltungsvorschrift zum Förderprogramm ist verpflichtende Fördervoraussetzung für Vorhaben mit Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung bis zehn Kilowatt peak.

Laufzeit des Programms:
Aktuell.

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:

-

Weitere Informationen

Herstellererklärungen zum Förderprogramm:

Herstellererklärung Baden-Württemberg TS 48 V

Herstellererklärung Baden-Württemberg TS HV 70

Herstellererklärung Baden-Württemberg TS HV 80

Name des Programms:
PV-Speicher-Programm (im Rahmen des 10.000 Häuser-Programms)

Förderziel/-zweck:
Förderung von Batteriespeichern in Kombination mit Photovoltaik

Welche Batteriespeicher werden gefördert?
Das Programm fördert die Installation eines neuen Batteriespeichers in Kombination mit der Neu- oder Ergänzungsinstallation einer PV-Anlage in der Kapazitätsbreite von 3 – 30 kWh.

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • Die Basisförderung beträgt je Batteriespeichersystem und nutzbarer Kapazität von mindestens 3,0 kWh 500 €.
  • Pro zusätzlicher voller 1,0 kWh (bis insgesamt 30,0 kWh) werden je 100 € bezuschusst. Die maximale Förderung beträgt 3.200 €.
  • Ladestationen für Elektrofahrzeuge (optional) werden mit 200 € gefördert.
  • Je nach Kapazität des neuen Batteriespeichers oder der PV-Leistung wird gefördert: Die Förderhöhe richtet sich jeweils nach dem geringeren Wert.

Laufzeit des Programms, Budget:
aktuell

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:

  • Um den PV-Speicherbonus zu erhalten, muss der Antragsteller auf der Online-Plattform www.energiebonus.bayern.de einen elektronischen Antrag stellen.
  • Die Maßnahme muss innerhalb von 9 Monaten nach dem bestätigten Eingang des elektronischen Antrags abgeschlossen sein.

Weitere Informationen

Name des Programms:
Förderprogramm Stromspeicher Berlin

Förderziel/-zweck:
Es wird die Installation eines Stromspeichers gefördert. Der Speicher muss mit einer neu zu errichtenden PV-Anlage kombiniert werden.

Welche Batteriespeicher werden gefördert?
Das Verhältnis von Nennleistung der neu zu errichtenden PV-Anlage zur nutzbaren Speicherkapazität muss mindestens 1,2 kWp je 1 kWh betragen. Von diesem Mindestinstallationsverhältnis kann zu Gunsten eines förderfähigen größeren Stromspeichers abgewichen werden, sofern der Strom nachweislich für Elektromobilität genutzt wird.

Wer wird gefördert?

  • Privathaushalte
  • Unternehmen
  • Vereine, Stiftungen

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • Die Förderung wird 300 € je kWh nutzbarer Kapazität des Stromspeichersystems betragen. Max. werden 15.000 € pro Stromspeichersystem gewährt.
  • Verfügt der Speicher bzw. das Energiemanagementsystem über eine prognosebasierte Betriebsstrategie, kommt ein Bonus von 300 € hinzu.
  • Voraussetzung für die Gewährung einer Zuwendung ist, dass vor der Bestätigung der Registrierung mit der zu fördernden Maßnahme noch nicht begonnen wurde.

Laufzeit des Programms, Budget:
Das Programm startet ab Oktober 2019.

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
Ab Oktober 2019 können sich Antragsteller für die Förderung registrieren. Das Formular hierfür kann herunter geladen werden unter www.ibb-business-team.de, Stichwort: EnergiespeicherPlus.

Weitere Informationen:
https://www.ibb-business-team.de
Fördername: „EnergiespeicherPlus“

https://www.ibb-business-team.de/energiespeicherplus/

https://www.berlin.de/sen/energie/energie/erneuerbare-energien/foerderprogramm-stromspeicher/

Name des Programms:
RENplus 2014 - 2020

Förderziel/-zweck:
Das Ziel des Programms ist die Senkung des Energieverbrauchs sowie die Senkung von CO2-Emissionen. Hierzu werden Zuwendungen für Vorhaben gewährt, die eine Steigerung der Energieeffizienz sowie die Nutzung von Erneuerbaren Energien zum Ziel haben oder erwarten lassen. Insbesondere folgende Maßnahmen gefördert:

  • Vorhaben in den Bereichen Energieeffizienz und Speichersysteme
  • Vorhaben zur Integration Erneuerbarer Energien
  • Investitionen in Energieinfrastrukturen
  • Erarbeitung von Studien sowie Energie- und Klimaschutzstrategien

Was wird gefördert?

  • Energieeffizienzverbesserungen in technischen Prozessen und in öffentlichen Gebäuden, die sich im Besitz oder Eigentum der öffentlichen Hand oder einer gemeinnützigen Organisation befinden
  • Energierückgewinnungssysteme
  • Speichersysteme
  • Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen
  • Integration und Nutzung Erneuerbarer Energien
  • Errichtung und Netzanschluss von Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge

Förderkonditionen, Förderhöhe:
Die Förderung erfolgt als Projektförderung. Zuwendungen werden in Form von Zuschüssen gewährt.

Bei der Höhe der Zuwendung wird danach unterschieden, ob in Bezug auf die Maßnahme eine wirtschaftliche oder nicht wirtschaftliche Tätigkeit vorliegt:

Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, Einzelunternehmen und Personengesellschaften mit wirtschaftlicher Tätigkeit in Bezug auf die Maßnahme

  • 35 - 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben,
  • maximal 15 Mio. EUR abhängig vom Fördergegenstand
  • 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben bei Förderung nach Maßgabe der De-minimis-Verordnung (maximal 200.000 EUR)

Juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts, die im Rahmen der Maßnahmenumsetzung nicht wirtschaftlich tätig sind

  • bis zu 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 15 Mio. EUR

Laufzeit des Programms, Budget:
aktuell

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
-

Weitere Informationen

Name des Programms:
Innovationsförderung - Investitionsförderprogramm zur Reduzierung von CO2-Emissionen in Unternehmen (PIUS-Invest)

Wichtiger Hinweis:
Die Fördergelder sind ausgeschöpft. Derzeit sind keine Anträge möglich (Stand: 23. Februar 2021)

Förderziel/-zweck:
Wenn Sie investive Vorhaben planen, um CO2-Emissionen über das vorgeschriebene Maß hinaus zu mindern, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss in Höhe von bis zu EUR 500.000 erhalten.

Was wird gefördert?
Das Land Hessen unterstützt Sie als kleines oder mittleres gewerbliches Unternehmen, wenn Sie hocheffiziente Lösungen zur Reduzierung von CO2-Emissionen einführen, die mehr als gesetzlich vorgegebene Mindeststandards erfüllen.

Sie erhalten die Förderung für:

  • Vorhaben zur Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz,
  • Speicherung von Energie sowie Produktion, Verteilung und Nutzung erneuerbarer Energien,
  • Einsparung von Wertstoffen, Etablierung von Wertstoffkreisläufen und der Einsatz von fortgeschrittenen Fertigungstechniken.

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • Sie erhalten die Förderung als Zuschuss.
  • Die Höhe des Zuschusses beträgt bis zu 30 Prozent Ihrer zuwendungsfähigen Ausgaben.
  • Die Höhe des Zuschusses beträgt maximal EUR 500.000. Die zuwendungsfähigen Ausgaben müssen mindestens EUR 30.000 EUR betragen.
  • Die gesetzlich vorgegebenen Mindeststandards müssen übertroffen werden. Im Fall des Nichtvorhandenseins gesetzlich vorgegebener Mindeststandards muss das Vorhaben dem Stand der Technik entsprechen oder darüber hinausgehen.
  • Die Gesamtfinanzierung des Projektes muss sichergestellt sein.
  • Das Vorhaben muss im Land Hessen durchgeführt werden.
  • Die Mindestnutzungsdauer der geförderten Anlagen beträgt fünf Jahre nach der Abschlusszahlung an die/den Begünstigte/n.

Ihren Antrag richten Sie bitte vor Beginn Ihres Vorhabens über das Kundenportal an die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank), Niederlassung Kassel.

Laufzeit des Programms, Budget:
aktuell

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
-

Kontakt:
Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank)
foerderberatung@wibank.de

Weitere Informationen

Name des Programms:
Klimaschutz-Projekte in wirtschaftlich tätigen Organisationen

Was wird gefördert?

Das Programm fördert Maßnahmen, die der direkten oder indirekten Einsparung von Treibhausgasen dienen. Dies sind Maßnahmen zu erneuerbaren Energien, Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Energieeinsparung.

Wer wird gefördert?

  • Privatpersonen
  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, sofern sie in Mecklenburg-Vorpommern eine Betriebsstätte unterhalten, einschließlich Genossenschaften.
  • Ausgeschlossen sind freiberuflich Tätige sowie Unternehmen, die im Rahmen des jeweils geltenden Agrarinvestitionsförderprogramms zuwendungsfähig sind.
  • Vereine, Verbände, Stiftungen; gemeinwohlorientierte Gesellschaften, Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts bei wirtschaftlicher Betätigung.

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • Die zuwendungsfähigen Ausgaben müssen mindestens 20 000 Euro betragen oder, sofern es sich ausschließlich um Vorplanungsstudien, Planungsleistungen oder Energiemanagementuntersuchungen handelt, mindestens 5 000 Euro.
  • Mit dem Vorhaben darf nicht vor Bewilligung der Zuwendung oder vor Genehmigung des vorzeitigen Vorhabenbeginns begonnen werden.
  • Der Antragsteller muss darstellen, dass er sich um andere Fördermöglichkeiten bemüht hat.
  • Die Amortisationszeit des Projekts muss fünf Jahre überschreiten.
  • Die Höhe der Anteilfinanzierung beträgt bei Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien in der Regel bis zu 50 Prozent, im Ausnahmefall bis zu 60 Prozent und bei Energieeffizienzmaßnahmen bis zu 50 Prozent.

Laufzeit des Programms:
Das Programm ist aktuell.

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
-

Weitere Informationen: Landeshauptstadt Schwerin

Weitere Informationen: Landesförderinstitut

Name des Programms:
Förderprogramm stationäre Batteriespeicher Niedersachsen - Fördermittel aktuell ausgeschöpft (Sept. 2021)

Förderziel/-zweck:
Gefördert wird die Investition in einen stationären Batteriespeicher in Verbindung mit dem Neubau einer an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von mindestens 4 kWp oder der Erweiterung einer bestehenden Photovoltaik-Anlage.
Es wird nur die Investition in das Batteriespeichersystem und nicht in die PV-Anlage gefördert.

Welche Batteriespeicher werden gefördert?
Es werden nur neue Batteriespeicher gefördert, die mit einem prognosebasiertem Batteriemanagementsystem ausgestattet sind und mind. 5 Jahre betrieben werden.
Es wird nur eine Speicherkapazität von max. 1 kWh je 1,2 kWp installierte Anlagenleistung der neuen PV-Anlagegefördert. Die das Verhältnis übersteigende Speicherkapazität ist nicht förderfähig.

Förderkonditionen, Förderhöhe:

Antragsberechtigt sind Unternehmen, sonstige natürliche Personen, rechtsfähige Personengesellschaften und juristische Personen des privaten Rechts, Kommunen, Gemeindeverbände, Zweckverbände, Stiftungen, sonstige Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts, Eigengesellschaften kommunaler Gebietskörperschaften.

Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt. Die Zuwendung beträgt bis zu 40 % der Nettoinvestitionskosten eines Photovoltaik-Batteriespeichersystems.
Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 €.
Es können zusätzliche Boni gewährt werden:
– 500,- € je Vorhaben, sofern mit dem Vorhaben ein neuer lastmanagementfähiger Ladepunkt für E-Fahrzeuge installiert wird.
– 800,- € für Vorhaben, deren installierte/ergänzte Photovoltaik-Anlagenleistung über 10 kWp liegt.
– 20,- € pro qm Photovoltaik-Modul für die Überdachung von Parkflächen und sonstige bauliche Anlagen mit aufgeständerten Photovoltaik-Anlagen.

Laufzeit des Programms, Budget:
Anträge können bis zum 30.09.2022 eingereicht werden.

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
Es werden keine Selbstbauten, gebrauchte Systeme oder Prototypen gefördert. Leasingmodelle sind von der der Förderung ausgeschlossen.

Kontakt:
Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank)
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
Sprechen Sie Ihren TESVOLT-Partner vor Ort an. Unsere Spezialisten helfen Ihnen bei der Beantragung und bei der Auswahl eines TESVOLT-Speichers, der perfekt Ihren Anforderungen entspricht und auch förderfähig ist.

Weitere Informationen

Herstellererklärungen zum Förderprogramm:

Herstellererklärung Niedersachen TS 48 V

Herstellererklärung Niedersachen TS HV 70

Herstellererklärung Niedersachen TS HV 80

Herstellererklärung-TESVOLT

Herstellererklärung SMA

FAQ

Name des Programms:
Förderung von Photovoltaik-Dachanlagen auf kommunalen Gebäuden zusammen mit einem Batteriespeicher

Wer wird gefördert?
Städte, Gemeinde und Kreise sowie deren Zusammenschlüsse und Zweckverbände

Was wird gefördert?
Photovoltaik-Dachanlagen auf kommunalen Gebäuden zusammen mit einem Batteriespeicher

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • Maximal 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximale Förderung 350.000 Euro
  • Förderfähig sind Systeme aus Photovoltaik-Dachanlagen und Batteriespeichern auf kommunalen Gebäuden zur Stromerzeugung für den Eigenverbrauch

  • Die Gebäude dürfen nicht für wirtschaftliche Tätigkeiten im Sinne des europäischen Beihilferechts genutzt werden

  • Der prognostizierte Jahresertrag der zu fördernden Photovoltaikanlage darf nicht höher sein als der prognostizierte Eigenverbrauch des kommunalen Gebäudes

  • Der Batteriespeicher darf maximal eine Kapazität haben, die in Kilowattstunden drei Mal so groß ist wie die Nennleistung der verbundenen Photovoltaikanlage in Kilowatt peak

  • Weitere Voraussetzungen finden Sie gegebenenfalls in der Richtlinie

Ablauf des Förderprogramms:
1. Kostenvoranschlag bzw. Angebot einholen.

2. Online-Antragsformular ausfüllen und Anlagen gemäß Antrag hochladen (maximal zehn Anlagen).
Bestätigung der wahrheitsgemäßen Anlagen: Formular ausdrucken, unterschreiben, einscannen und zum Antrag hochladen bzw. per Post zusenden.
Nach erfolgreicher Antragstellung erhalten Sie eine E-Mail als Eingangsbestätigung mit dem Aktenzeichen. Die E-Mail kommt bei Ihnen nicht an? Es lässt sich leider nicht vermeiden, dass E-Mails von progres@bra.nrw.de im Spam-Ordner oder Junk-Mail-Ordner Ihres E-Mail-Dienstes landen können. Kontrollieren Sie diesen daher, falls die E-Mail ausstehend ist. Wenn Sie einmal die E-Mail progres@bra.nrw.de als „Kein Spam“ deklariert haben, sollten unsere E-Mails künftig im normalen Posteingang ankommen.

3. Nach positiver Prüfung des Antrages erhalten Sie den Zuwendungsbescheid. Jetzt können Sie die Maßnahme beauftragen.

Laufzeit des Programms, Budget:
Ein Antrag kann in diesem Jahr ab sofort bis zum 20. November gestellt werden.

Die Richtlinie tritt mit Wirkung vom 30. Juni 2024 außer Kraft.

Es wird darauf hingewiesen, dass mit der Maßnahme erst begonnen werden darf, wenn über den Förderantrag entschieden ist. Der Antrag sollte daher rechtzeitig gestellt werden.

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
-

Rechtliche Grundlagen:
Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen aus dem „Programm für Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energien und Energiesparen“ (progres.nrw) – Programmbereich Klimaschutztechnik (Förderrichtlinie progres.nrw. – Klimaschutztechnik), Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie vom 14.07.2021

Weitere Informationen

Antragsformular


Name des Programms:
Progress NRW - Markteinführung
(Zum 01.07.2021 eingestellt. Soll nach einer Sommerpause unter dem Namen "Klimaschutztechnik" weitergeführt werden.)

Was wird gefördert?

  • Stationäre elektrische Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage
  • Für jede Photovoltaikanlage und für jeden Standort ist die Anzahl der förderfähigen Batteriespeicher auf ein Batteriespeichersystem beschränkt

Wer wird gefördert?

  • Privatpersonen
  • freiberuflich Tätige
  • Unternehmen, insbes. kleine und mittlere Unternehmen

- mit Sitz in NRW -

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • 150 Euro pro kWh Speicherkapazität
  • Förderhöchstgrenze 75.000€
  • Das maximal zulässige Verhältnis der Photovoltaikanlage in kWp zur Batteriespeicherkapazität in kWh beträgt 1:3

Laufzeit des Programms:
Anträge können voraussichtlich bis zum 20. November 2021 gestellt werden

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
-

Weitere Informationen

Name des Programms:
Solar-Speicher-Programm

Was wird gefördert?

  • Gefördert wird die Investition in einen festinstallierten Batteriespeicher, der in Verbindung mit einer neuen, an das Verteilnetz angeschlossenen Photovoltaik-Anlage errichtet wird.
  • Batteriespeicher für bereits existierende PV-Anlagen werden nicht gefördert.

Wer wird gefördert?

  • Privathaushalte
  • Kommunale Gebietskörperschaften und ihre Schulen
  • Unternehmen
  • Vereine
  • Karitative Einrichtungen

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • 100 Euro pro kWh Speicherkapazität
  • Förderhöchstgrenze für Privathaushalte 1.000 €
  • Förderhöchstgrenze für Unternehmen, Vereine und andere Einrichtungen 10.000 €
  • Für Unternehmen, Vereine und andere Einrichtungen ist die Neuinstallation einer PV-Anlage mit einer Leistung von mindestens 10 kWp Fördervoraussetzung.

Laufzeit des Programms:
Aktuell.

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
Der Antragssteller darf mit dem Vorhaben erst beginnen, wenn er eine Eingangsbestätigung seines Förderantrags erhalten hat. Damit gilt der vorzeitige Maßnahmenbeginn als genehmigt, sofern alle im Förderprogramm definierten Anforderungen erfüllt sind.

Weitere Informationen

Herstellererklärungen zum Förderprogramm:

Herstellererklärung Rheinland Pfalz TS 48 V

Herstellererklärung Rheinland Pfalz TS HV 70

Herstellererklärung Rheinland Pfalz TS HV 80

Name des Programms:
Stromspeicher mit/ohne Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Förderziel/-zweck:
Es werden Stromspeicher, einschließlich Quartierspeicher, und Nachrüstsätze gefördert und Kombinationen dieser mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (Ladestation).

Welche Batteriespeicher werden gefördert?

  • Konventionelle Stromspeicher (Blei oder Lithium-Ionen) ohne Ladestation
  • Konventionelle Stromspeicher (Blei oder Lithium-Ionen) mit Ladestation
  • Modellvorhaben (d. h. Stromspeicher, die nicht auf auf Blei- oder Lithium-Ionen-Technik basieren), ohne Ladestation
  • Modellvorhaben (d. h. Stromspeicher, die nicht auf auf Blei- oder Lithium-Ionen-Technik basieren), mit Ladestation

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • Der Stromspeicher muss dauerhaft mit einer PV-Anlage und dem öffentlichen Stromnetz gekoppelt sein und über eine Nutzkapazität von min. 2,0 kWh verfügen.
  • Für mit dem Speicher verknüpfte PV-Anlagen gilt als spezielle Fördervoraussetzung, dass die Leistungsabgabe am Netzanschluss max. 50 % beträgt (STC).
  • Die Ladepunkte der Ladestation müssen mit dem Stromspeicher verknüpft sein und über eine Ladeleistung von min. 4,0 kW je Ladepunkt AC bzw. min. 10,0 kW je Ladepunkt DC verfügen.
  • Bei Modellvorhaben sind Antragsteller verpflichtet, am Datenmonitoring teilzunehmen.
  • Konventionelle Stromspeicher: Gezahlt wird ein Sockelbetrag i. H. v. 1.000 €; pro jeder weiteren kWh Nutzkapazität 200 € (Leistungsbetrag), die Höchstförderung beträgt max. 40.000 €.
  • Modellvorhaben: Bis zu 50 % der zuwendungsfähigen Ausgaben, max. 50.000 €.
  • Zuwendung Ladestation: 400 € pro Ladepunkt AC, 1.500 € pro Ladepunkt DC
  • Antragstellung und Bewilligung: Sächsische Aufbaubank-Förderbank (SAB). (https://www.sab.sachsen.de/förderprogramme/sie-möchten-ein-unternehmen-gründen-oder-in-ihr-unternehmen-investieren/stromspeicher-mit-ohne-ladestation.jsp#program_conditions). Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt werden, Baubeginn erst nach Förderzusage.

Laufzeit des Programms, Budget:

Eine Antragstellung für die Richtlinie Speicher ist seit dem 23.09.2020 nicht mehr möglich. Vorbehaltlich zur Verfügung stehender Haushaltsmittel wird die Förderung im II. Quartal 2021 mit überarbeiteten Förderbedingungen fortgesetzt.

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
-

Weitere Informationen:
Stichwort: „Stromspeicher“

Name des Programms:
Speicherförderprogramm

Wichtiger Hinweis:
Das Förderbudget für die Jahre 2020 und 2021 ist auf Grund der hohen Resonanz mit den bereits vorliegenden Anträgen vollständig ausgeschöpft. Eine Antragsstellung ist nicht mehr möglich.

Förderziel/-zweck:
Mit den Zuwendungen wird das Ziel verfolgt, Stromspeicher verstärkt in den Markt einzuführen und somit den Eigenverbrauch zu erhöhen und dabei zeitgleich den Ausbau der Dachphotovoltaik voranzutreiben.

Welche Batteriespeicher werden gefördert?
Mit dem Speicherförderprogramm wird die Beschaffung und Errichtung eines Stromspeichers für PV-Anlagen bis zu einer installierten Leistung von 30 kWp. Mieterstrommodelle werden bis zu einer installierten Leistung von 100 kWp gefördert.

Förderkonditionen, Förderhöhe:
Mit dem Speicherförderprogramm wird die Beschaffung und Errichtung eines Stromspeichers für PV-Anlagen bis zu einer installierten Leistung von 30 kWp. Mieterstrommodelle werden bis zu einer installierten Leistung von 100 kWp gefördert.

Laufzeit des Programms, Budget:
Das Förderprogramm ist aktiv.

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
Eine Förderung des Speichers erfolgt nur, wenn gleichzeitig eine neue PV-Anlage in Betrieb genommen oder die Leistung einer bestehenden PV-Dachanlage mindestens verdoppelt wird. Die PV-Anlage selbst wird nicht gefördert.

Weitere Informationen


Wichtiger Hinweis

Für 2021 stellt das Bundesland 2,5 Millionen Euro ausschließlich für die Batteriespeicherförderung zur Verfügung. Es wurden bereits viele Anträge eingereicht, daher könnten die Fördergelder Ende Februar 2021 ausgeschöpft sein.

Name des Programms:
Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger

Was wird gefördert?

  • Es können nur Anträge für einen Batteriespeicher gestellt werden. Die Energieerzeugungsanlage ist nicht förderfähig.
  • Eine Kopplung mit einer Energieerzeugungsanlage auf Basis Erneuerbarer Energien ist Voraussetzung für die Förderung.
  • Die installierte Leistung der dezentralen Energieerzeugungsanlage muss mindestens 3 kW/kWp betragen und darf 30 kW/kWp nicht überschreiten.

Wer wird gefördert?

  • Privatpersonen
  • Kleinst- und Kleinunternehmen

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • 400 Euro pro kWh Speicherkapazität
  • Förderhöchstgrenze für den Speicher 2.000 €
  • Für die Installations- und Anschlusskosten des Batteriespeichers werden zusätzlich bis zu 200 €, jedoch max. 50 % der zuwendungsfähigen Kosten, gewährt.

Laufzeit des Programms:
Seit dem 18. Januar 2021 wird die Förderrichtlinie für Batteriespeicher fortgeführt.

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
Der Förderantrag muss gestellt werden, bevor man mit dem Vorhaben beginn kann.

Weitere Informationen

Name des Programms:
Solar Invest - Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien im Strom- und Wärmebereich
(Leider bereits ausgeschöpft für 2021. Zur aktuellen Lage verweisen wir auf den unten stehenden Link zum Förderprogramm.)

Förderziel/-zweck:
Mit dem Programm Solar Invest sollen Investitionen in die nachhaltige Erzeugung von Strom und Wärme aus Solarenergie gefördert werden. Auch die Beratung und die Entwicklung von tragfähigen Konzepten zur Vorbereitung einer Investition werden gefördert.

Welche Batteriespeicher werden gefördert?
Investitionen in Photovoltaikanlagen zusammen mit einem Batteriespeicher, Investitionen ausschließlich in einen Batteriespeicher

Wer wird gefördert?

  • Kommunen, Zweckverbände, kommunale Unternehmen
  • kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
  • Wohnungsbaugesellschaften
  • Bürgerenergiegesellschaften
  • Vereine, gemeinnützige Gesellschaften, Stiftungen
  • natürliche Personen

Förderkonditionen, Förderhöhe:

  • Mit der Maßnahme darf erst nach Erhalt des Zuwendungsbescheides begonnen werden.
  • Eine Zuwendung in Batteriespeichersysteme kann nur gewährt werden, wenn für die Batterien eine Zeitwertersatzgarantie für einen Zeitraum von mindestens 8 Jahren vorliegt.
  • Enthält die Förderung eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung über 10 kWp, muss die Eigenverbrauchsquote bei mindestens 60 % liegen.
  • Bei alleiniger Förderung eines Energiespeichersystems sind min. 60 % der erzeugten Energie aus der Photovoltaikanlage selbst zu verbrauchen.
  • Mieterstrommodelle sind nicht förderfähig.

Zuschuss:

für Energiespeicher oder Photovoltaikanlagen mit einem Speicher ein Zuschuss von bis zu 25 % (für Bürgerenergiegenossenschaften, Vereine, gemeinnützige Gesellschaften und gemeinnützige Stiftungen: bis zu 40 %), maximale Förderung je Vorhaben 100.000 €.

Weitere Informationen

Österreich

Name des Programms:
Österreichweite Förderung für PV & Stromspeicher PV- und Speicheranlagen in der Land- und Forstwirtschaft

Förderziel/-zweck:
Zur Unterstützung des allgemeinen Dekarbonisierungsvorhabens fördert der Klima- und Energiefonds die Installation von Photovoltaikanlagen in der Land- und Forstwirtschaft.

Welche Batteriespeicher werden gefördert?
Gefördert werden ausschließlich neu installierte, stationäre Photovoltaik-Anlagen größer 5 kWpeak bis inklusive der Fördergrenze von 50 kWpeak im Netzparallelbetrieb, mit und ohne Stromspeicher bis zu einer Fördergrenze 3 kWh/kW (bezogen auf die Leistung der Photovoltaikanlagae), sowie Stromspeicher als Nachrüstung bei bestehenden PV Anlagen.

Förderkonditionen, Förderhöhe:
Antragsberechtigt sind alle österreichischen land- und forstwirtschaftlichen Betriebe. Pro AntragstellerIn (pro Betriebsnummer) kann für maximal 50 kWpeak und maximal 3 kWh/kW nutzbare Speicherkapazität eine Förderung beantragt werden.

  • 350 Euro/kWh für 0 – 5 kWh nutzbare Speicherkapazität
  • 300 Euro/kWh für jede weitere kWh zwischen > 5 – 10 kWh nutzbare Speicherkapazität
  • 280 Euro/kWh für jede weitere kWh zwischen > 10 – 20 kWh nutzbare Speicherkapazität
  • 250 Euro/kWh für jede weitere kWh > 20 kWh nutzbare Speicherkapazität

Laufzeit des Programms, Budget:
aktuell

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
-

Weitere Informationen


Name des Programms:
Österreichweite Förderung für PV & Stromspeicher Investitionszuschuss für PV-Anlagen und Stromspeicher

Förderziel/-zweck:
Ziel der Investitionsförderung ist es, unter effizientem Einsatz der Mittel im Interesse des Klima- und Umweltschutzes 1. die Neuerrichtung und Erweiterung von Photovoltaikanlagen, 2. die Erweiterung von bestehenden Photovoltaikanlagen um einen Stromspeicher und die Erweiterung bestehender Stromspeicher zu unterstützen.

Welche Batteriespeicher werden gefördert?
Stromspeicher zwischen 0,5 kWh – 10 kWh/kWp PV

Förderkonditionen, Förderhöhe:
1.) Fördersatz: 500 €/kWh

2.) förderfähige Kosten in Abhängigkeit der Unternehmensgröße:
- Beschäftigte und < 50 Mio. € Umsatz p.a.
- 65 % für kleine Unternehmen (< 50 Beschäftigte, max. 10 Mio. € Umsatz p.a.)
- 55 % für mittlere Unternehmen (< 250 - 45 % für große Unternehmen)

Laufzeit des Programms, Budget:
aktuell

Besonderheiten/Sonstiges/Anmerkungen:
Errichtung muss innerhalb 12 Monaten ab Förderzusage erfolgen

Weitere Informationen