Tesvolt in den Medien

Ein Start-up mit eigener Gigafactory

Aus "FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG“, 13.08.2022

„Sie haben eine Vision, volle Auftragsbücher und einen Expansionsplan, der es in sich hat.“ Die FAZ staunt in diesem Artikel nicht nur über TESVOLTs Bau der Gigafactory vor den Toren der Lutherstadt Wittenberg.

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Sachsen baut erste kombinierte Großspeicheranlage für Solarenergie

Aus "MDR“, 08.07.2022

Erstmals kommt im Hybrid-Solar-Park in Großschirma ein Container-Speicher aus TESVOLTs neuer E-Serie zum Einsatz: der TPS-E. Der Energiespeicher mit 3,84 MWh bezieht seine Energie aus einer fünf Hektar großen Photovoltaikanlage. Vollgeladen und nur für sich genommen kann der TPS-E 7.000 - 8.000 Haushalte in Großschirma für mehrere Stunden mit Strom versorgen.

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Bildrechte: TESVOLT

Erster Hybrid-Solar-Park Mitteldeutschlands

Aus "Freie Presse”, 07.07.2022

Am 07. Juli wurde der erste Hybrid-Solar-Park Sachsens in Großschirma eingeweiht. Das Projekt kombiniert eine große Photovoltaik-Anlage mit einem leistungsstarken TESVOLT Stromspeicher und ist das erste seiner Art in Mitteldeutschland. Rein theoretisch können damit rund 1300 Eigenheime ein Jahr lang mit Strom versorgt werden.

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Hier geht es zum Videointerview mit Lukas Mogg, dem Projektleiter von Green Energy.

Foto: Eckardt Mildner

TESVOLT gewinnt erneut wichtigen Innovationspreis für den Mittelstand

Aus "photovoltaik“, 30.06.2022

Das Fachmagazin berichtet über TESVOLTs ersten Platz beim Innovationswettbewerb TOP 100, nachdem wir bereits 2020 den ersten Platz erreicht hatten. Die hochkarätig besetzte Jury zeigte sich vom herausragenden Innovationsklima und der Technologie der TESVOLT-Speicher überzeugt.

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Bildrechte: compamedia

Neue Batteriemodule mit mehr Energiedichte in Gewerbespeichern von TESVOLT

Aus “pv magazine”, 17.06.2022

Das Fachmagazin berichtet über TESVOLTs neue Produktserie mit höherer Leistungsdichte. Die Batteriespeicher der E-Serie sind seit Mai am Markt verfügbar und benötigen 80 Prozent weniger Halbleiter als die bisherige A-Serie.

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Bildrechte: TESVOLT

YouTuber Felix Goldbach vom Kanal Money For Future bei der Intersolar 2022

Aus "Money for Future", Video "Intersolar 2022 #3", vom 19.05.2022

Der YouTuber Felix Goldbach vom Kanal Money For Future war zu Gast an unserem Messestand auf der ees 2022. Im Video-Interview zeigt ihm unser Gründer Simon Schandert die neue E-Serie und erklärt einige der zahlreichen Funktionen der TESVOLT-Speicher.

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Photovoltaik-Profi zu Besuch auf der ees 2022

Aus "Sonne tanken", Video "Effiziente XXL Speicher", vom 18.05.2022

Photovoltaik-Profi Nils Kleefeld vom YouTube-Kanal Sonne Tanken war zu Besuch auf unserem Messestand auf der ees 2022. Im Gespräch mit Gründer Simon Schandert geht es um die neue E-Serie und das Energiemanagement-System (EMS), das die TESVOLT-Speicher z.B. mit Ladesäulen oder Photovoltaik-Anlagen intelligent vernetzt.

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Daniel Hannemann spricht über die Energiespeicherung der Zukunft

Aus "So denken Gewinner", Podcast-Folge #192 (Teil 1 und 2)

Im Podcast „So denken Gewinner“ gibt Daniel Hannemann, Mitgründer und CEO von TESVOLT, Einblicke in das Geschäftsmodell und die Wachstumsambitionen von TESVOLT. Dabei macht er deutlich, wie wichtig Energiespeicherlösungen für die Energiewende sind und was Ihn 2014 dazu bewogen hat, Tesvolt zu gründen.

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TESVOLT-Interview in der Personalwirtschaft

Aus "Personalwirtschaft", 04.04.2022

Tjorven Niels Graßnick, Agility Expert und Coach bei TESVOLT, erklärt im Interview mit der Personalwirtschaft, wie durch agile Arbeitsformen eine gesunde Fehlerkultur im Unternehmen geschaffen werden kann und welche Vorteile das agile Arbeiten noch hat.

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Chefs ohne Macht

Aus F.A.Z., 05.03.2022, Beruf und Chance

Daniel Hannemann, CEO von TESVOLT, und Tjorven Niels Graßnick, Agility & Organization Expert bei TESVOLT, erzählen im F.A.Z.-Artikel „Chefs ohne Macht“ über die agilen Strukturen bei TESVOLT. Dabei geben sie Einblicke, wie das Arbeiten ohne Hierarchie funktioniert und welche Vorteile das agile Modell für die Innovationsfähigkeit des Unternehmens hat. Von Nadine Bös

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Simon Schandert zu Gast bei "GREEN LIFE - der Klimaschutzpodcast“

Aus "GREEN LIFE", Podcast-Folge vom 27.03.2022

Windkraft und Solarenergie sind die Treiber der Energiewende, doch noch sind beide nicht in der Lage, unseren gesamten Energiebedarf zu decken und fossile Energiequellen zu ersetzen. Energiespeicher sind Teil der Lösung, um Strompreisschwankungen zu kompensieren und regenerative Energien effizienter zu nutzen und dabei gleichzeitig den Klimaschutz voranzubringen.

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Was Helden Tun –Daniel Hannemann Gründer und CEO von TESVOLT

Aus "WASHELDENTUN", Podcast-Folge 183, 23.03.2022

TESVOLT bietet weltweit Lösungen fürgewerbliche Anwendungen im Bereich der Energiespeicherung. Über 2.200 Speicherprojekte hat Daniel bereits mit TESVOLT verwirklicht. Das Ziel: Batteriesysteme zu entwickeln und herzustellen, die den Strom aus erneuerbaren Energiequellen möglichst effizient speichern. Also bezahlbare und saubere Energie in jeden Winkel der Welt zu bringen. Im „WasHeldenTun“Podcast von Dominik Hoffmann gibt Daniel spannende Einblicke in die Arbeit von TESVOLT.

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Jacob Beautemps zu Besuch bei TESVOLT

Aus "Breaking Lab", Video vom 23.11.2021

Im vergangenen Jahr war der erfolgreiche YouTuber Jakob Beautemps zu Besuch in der Gigafactory von TESVOLT, wo er die Möglichkeit hatte eine eigene Batterie zu produzieren. Neben der Produktion konnte er außerdem einen Einblick bekommen, wie die Batterieherstellung der Zukunft wohlmöglich aussehen könnte. Auf 12.000 m2 werden hier jeden Tag Stromspeicher mit einer Kapazität von bis zu einer Megawattstunde hergestellt.

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YouTuber Tobias Bücklein zu Besuch bei TESVOLT

Von "DieserDad", Video vom 18.07.2021

Grüne Batteriespeicher für Gewerbe und Großverbraucher

Im Sommer 2021 hatte der YouTuber Tobias Bücklein die Möglichkeit, die riesige GIGAFACTORY in Lutherstadt Wittenberg kennenzulernen. Hier werden Batteriespeicher für größere Gewerbelösungen mit erneuerbarer Energie produziert. Neben dem Austausch über E-Auto-Batterien und einem ausführlichen Rundgang im Werk, wurden zum Schluss noch Umweltfragen zum Thema „Herstellung von Batteriespeichern“ geklärt.

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Der Pionier bleibt agil

Aus "Plusvisionen" 07/2022

Als Pionier für Energiespeicherung im gewerblichen Bereich steht Tesvolt nicht nur operativ auf dem Strompedal, sondern baut auch Strukturen und die Finanzkraft aus. Ende 2021 schloss das Unternehmen eine Kapitalrunde über 40 Millionen Euro ab. Zudem konnte sich Tesvolt in den Megamärkten induktives Laden und Wasserstoff positionieren in den vergangenen Monaten. Bemerkenswert ist dabei auch die agile, hierarchiefreie Unternehmenskultur des Wittenberger...

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Mitgründer und Geschäftsführer Daniel Hannemann

Aus "GRÜNES MIKRO", Podcast-Folge 4

Innerhalb von nur vier Jahren haben Daniel Hannemann und sein Co-Gründer Simon Schandert TESVOLT zu einem weltweit renommierten Anbieter für Batteriespeicher entwickelt und somit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende geleistet. 2018 erhielten sie dafür die höchste Bundesauszeichnung für Gründer:innen – den Deutschen Gründerpreis. Unser Gastgeber Marcus Noack hat sich mit Daniel Hannemann über die spannende Gründung und Entwicklung von TESVOLT unterhalten, über die Situation der Energiewende in Deutschland und ob wir in Zukunft nur noch mit Wasserstoff arbeiten.

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Dezentrale Energiewende und Stromspeicher als Schlüssel für globalen Klimaschutz?

Aus "Update Klima & Energie", Podcast-Folge 19, 20.01.2022

Klimaschutz kann nur gelingen, wenn die Energieversorgung weltweit möglichst schnell auf Erneuerbare Energien umgestellt wird. Eine im Moment häufig diskutierte Frage ist dabei, ob auch die künftige Energieversorgung zentrale Strukturen benötigt, oder ob das System künftig stärker dezentral aufgebaut sein wird. Unternehmer und Energieexperte Simon Schandert gibt im Gespräch mit Luca und Stefan spannende Einblicke.

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Problemlöser Batteriespeicher

Aus „Wirtschaf ntv", 10.12.2021

TESVOLT: "Wir befinden uns am Anfang eines Booms"

In der Lutherstadt Wittenberg wächst ein neuer Hidden Champion heran: TESVOLT. Die Gründer haben hocheffiziente Batteriespeicher entwickelt, die unter anderem in Industrieanlagen zum Einsatz kommen. Ihre Idee löst ein großes Problem der Energiewende. Inzwischen arbeiten über einhundert Menschen für das Startup. Sie haben über 3000 Projekte auf der Welt realisiert, in Chile, Ruanda, in einem Coca- Cola-Werk in Brasilien, in Norwegen, aber auch auf den Ausflugsdampfern der Spree. Die Batteriespeicher von TESVOLT erobern die Welt, weil sie ein großes Problem der Energiewende lösen: Die erneuerbare Energie muss gespeichert werden, und die kleiderschrankgroßen Akkus von TESVOLT können sie besser und länger speichern.

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YouTuber „Robin Schmid“ zu Besuch bei TESVOLT

Aus "Robin TV GRÜN", 15.12.2021

Erste Gigafactory für Batteriespeicher in Europa besucht

TESVOLT hat in Lutherstadt Wittenberg die erste Gigafactory Europas gebaut und stellt dort nun Gewerbespeicher für erneuerbare Energien her. Wir blicken einmal hinter die Kulissen, um zu zeigen, wie diese Energiespeicher gebaut werden, welche Technologien dahinterstecken und welche Projekte man damit weltweit realisieren kann!

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Die Powerjungs aus Wittenberg

Aus "ZEIT FÜR UNTERNEHMER" 02/2021

Zwei Gründer aus Sachsen-Anhalt haben Großbatterien entwickelt, die Energie effizienter speichern können

Simon Schandert ist sechs Jahre alt, als er zum ersten Mal eine Steckdose abklemmt. Das gehört sich auch so, denn seine Eltern haben eine Elektro-Installationsfirma in Zahna-Elster in der Nähe von Wittenberg. Übrigens »die größte in der Region«, wie der Sohn heute noch stolz betont. Schandert ist inzwischen 32, selbst Unternehmer, seine Firma heißt Tesvolt – benannt nach Nikola Tesla und Alessandro Volta, den Pionieren des elektrischen Zeitalters. Das passt.

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Ständig unter Strom

TESVOLT Mit „intelligenten“ Energiespeichersystemen hat sich das Wittenberger Unternehmen einenWeltmarkt erobert. Und es will weiter wachsen.. VON IRINA STEINMANN

WITTENBERG/MZ - Nein, es gibt nicht nur die legendäre Garagengeburt von Microsoft weiland in den USA oder aktuell das rasante Aufbauwerk von Tesla-Chef Elon Musk in Grünheide bei Berlin. Auch Wittenberg, ja, unsere kleine Stadt, beherbergt Global Player. Tesvolt ist hier so ein, ach was, das Beispiel für ein weltweit agierendes Unternehmen in einer Zukunftsbranche. Gegründet von zwei ehemaligen Schulfreunden, Daniel Hannemann und Simon Schandert, 2014 in der Lutherstadt, hat auch Tesvolt einen kleinen Gründungsmythos, er betrifft den heutigen CEO (Chief Executive Officer, also Geschäftsführer) Hannemann, der, wie es in der Firmensaga unterm Schlagwort „Green Energy im Blut“ heißt, schon als Jugendlicher auf Großvaters Hof seine erste Photovoltaik-Anlage baute - und einige Jahre später folgerichtig zunächst im Solarbereich startete.

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Batterien mit Köpfchen

Stromspeicher sind nicht nur eine Schlüsseltechnik, sie sind auch ein Politikum. Denn viele deutsche Konzerne haben die Entwicklung verschlafen. Nun baut ein Start-up aus Wittenberg Akkus der Sonderklasse und liefert sie in alle Welt. Von Stephan Finsterbusch

Tesla elektrifiziert Autos, Tesvolt künftig auch Schiffe, sagt Daniel Hannemann. Große und kleine, Frachter, Barken und auch Ausflugsdampfer. Auf dem Wasser und auf den Straßen wird mehr und mehr auf E-Motoren gesetzt. Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch. Ihre Energie speist sich aus kaum versiegenden Quellen: Sonne, Wasser, Wind. Als Zwischenspeicher dienen Batterien – und diese hatte Hannemann im Sinn, als er vor sieben Jahren mit seinem Schulfreund Simon Schandert ein Start-up aus der Taufe hob.

Heute beschäftigt die Tesvolt GmbH rund hundert Mitarbeiter und erlöst einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag im Jahr. Das Unternehmen ist in aller Welt tätig, hat starke Partner, namhafte Kunden und eine Fabrik an den Ufern der Elbe. In der sogenannten „Gigafactory-1“ vor den Toren der Lutherstadt Wittenberg stellt sie Batterien her. Diese sind größer als ein Kleiderschrank und sehen einem Netzwerkrechner ähnlich. Sie bestehen
aus vielen Zellen und Dutzenden Modulen, werden von Software gesteuert und Chips überwacht – Batterien einer neuen Dimension.

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Photovoltaik Film

Ein Speicher für alle Anwendungen!

Unser CTO Simon Schandert hat im Interview mit Niels Hendrik Petersen für die photovoltaik unseren neuen Alleskönner TS-I HV 80 vorgestellt. Dieser Speicher ist auf Vielfältigkeit getrimmt und bietet eine komplette Systemlösung an, bestehend aus Batteriewechselrichter, Batteriespeicher und eigenem Energiemanagement.
Ein optimierter Eigenverbrauch und zeitgleich eine intelligente Lastspitzenkappung waren bisher nicht möglich. Betreiber eines Gewerbespeichers mussten sich für die Optimierung einer Anwendung entscheiden. Der neue TS-I HV 80 von Tesvolt ändert das!

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Nachhaltiges Sachsen-Anhalt

Aus "fDiintelligence", Oktober/November 2021

Der deutsche Staat will ein Zentrum für grüne Technologien werden

In einem Jahr, welches von verheerenden Überschwemmungen und Hitzerekorden geprägt war, ist die Notwendigkeit, die Energiewende zu beschleunigen, in den Vordergrund gerückt. Das deutsche Bundesland Sachsen-Anhalt trägt seinen Teil dazu bei, diese grundlegende Herausforderung zu bewältigen. Nach Angaben der Landesregierung wurden im Jahr 2019 61,5 % des Stroms in Sachsen-Anhalt aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt, was über dem deutschen Durchschnitt von 46,1 % liegt. Auf dem Weg zum Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 gibt es zwar noch Herausforderungen, insbesondere im südlichen Sachsen-Anhalt, das traditionell auf Braunkohle basiert, aber der Privatsektor arbeitet an einer Vielzahl von Lösungen.

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Im Westen was Neues:Steag plant Bau einer der größten Batterien der Welt

Aus "Handelsblatt online", 28.03.2021

"Wir haben Gigawattstunden von Speicherkapazitäten in Europa und nutzen diese Ressourcen nicht."

Daniel Hannemann, CEO bei TESVOLT, hat im Interview mit dem Handelsblatt über die Notwendigkeit für mehr Flexibilität im Stromnetz gesprochen und die Potentiale von Batteriespeichern für Gewerbe und Industrie aufgezeigt. Aktuell sind in Deutschland die Energieerzeugung auf der einen und der Netzbetrieb auf der anderen Seite streng getrennt. Wie sieht das in anderen Ländern aus und welche Auswirkungen hat das?

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