Tesvolt Hochvoltspeicher ist für den ees AWARD nominiert


Effiziente Speicherlösung für Gewerbe und Industrie

Wittenberg/München, 16. Mai 2018 – Der Hochvoltspeicher von Tesvolt ist für die finale Runde des ees Awards nominiert. Der Wittenberger Hersteller hat mit dem TS HV 70 einen Speicher auf den Markt gebracht, der sich durch eine besonders große Wirtschaftlichkeit auszeichnet: Der durchschnittliche Preis pro gespeicherter Kilowattstunde Strom (LCOS) liegt bei niedrigen 9 Cent. Dass der Hochvoltspeicher sich rechnet, liegt am hohen Gesamtsystemwirkungsgrad von 92 Prozent und einer Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Der ees AWARD wird am 20. Juni auf Europas größter Fachmesse für Batterien und Energiespeichersysteme ees Europe in München verliehen und prämiert jedes Jahr wegweisende Produkte zur Stromspeicherung.

„Wir freuen uns sehr über die Nominierung, der ees AWARD ist im Prinzip der Oscar im Speicherbereich“, sagt Daniel Hannemann, Kaufmännischer Geschäftsführer bei Tesvolt. „Unser Hochvoltspeicher ist ein Signal an den Markt, dass Stromspeicher sich für Gewerbe und Industrie rechnen.“

Hoher Gesamtwirkungsgrad sorgt für Wirtschaftlichkeit

„Wie wirtschaftlich ein Speicher ist, hängt ganz wesentlich vom Gesamtwirkungsgrad ab. Viele Speicherhersteller geben nur den Wirkungsgrad ihrer Batterie an, interessant ist aber letztlich, wie effizient der gesamte Speicher arbeitet“, erklärt Simon Schandert, Technischer Geschäftsführer von Tesvolt. „Unser Hochvoltspeicher erreicht mit 92 Prozent den höchsten Wirkungsgrad, den es derzeit auf dem Markt gibt.“ Grund dafür ist der hohe Batteriewirkungsgrad von 98 Prozent in Kombination mit einem ebenfalls sehr effizienten Wechselrichter, den SMA Solar Technology eigens für den Tesvolt Hochvoltspeicher entwickelt hat.

Wirtschaftlich durch Langlebigkeit

Tesvolt verbaut in seinen Batterien prismatische Hochenergie- und Hochleistungszellen auf Lithium-Basis, wie sie auch in modernen Elektroautos eingesetzt werden. Das von Tesvolt selbst entwickelte Batteriemanagementsystem sorgt dafür, dass die Batteriezellen immer optimal be- und entladen werden. Weltweit einzigartig dabei ist, dass das aktive Zellbalancing sich nicht auf die Zellen innerhalb eines Batteriemoduls beschränkt, sondern auch die verschiedenen Batteriemodule untereinander optimiert werden. Der Active Battery Optimizer überwacht die Temperatur, die Spannung und den Ladezustand jeder einzelnen Zelle bzw. der Batteriemodule, was die Lebensdauer der Zellen signifikant erhöht. So erreicht der TS HV 70 eine Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Das entspricht rund 8.000 Vollladezyklen bei einer Tiefenentladung (DoD) von 100 Prozent.

Der Speicher wird am Unternehmensstandort in Lutherstadt Wittenberg produziert und funktioniert mit einer Niederspannung von 48 Volt ebenso wie mit einer Hochspannung von 1.000 Volt für stationäre gewerbliche und industrielle Anwendungen.

Auf der Messe Intersolar Europe in München stellt Tesvolt vom 20. bis zum 22. Juni 2018 seine Batteriespeichersysteme vor.

Messestand Tesvolt: Halle B1, Stand 550

Über Tesvolt
Tesvolt hat sich auf Batteriespeicher für Gewerbebetriebe spezialisiert. Das innovative Unternehmen aus Lutherstadt Wittenberg produziert Stromspeicher mit den modernsten Batteriezellen: prismatische Lithiumzellen von Samsung SDI auf Nickel-Mangan-Cobalt-Oxide-Basis. Tesvolt Speicher funktionieren mit Niederspannung ebenso wie mit Hochspannung und können an alle Energieerzeuger angeschlossen werden: Sonne, Wind, Wasser, Biogas und Blockheizkraft – On-Grid ebenso wie Off-Grid. Alle Tesvolt Speicher werden in einer eigenen Fertigungsanlage in Deutschland produziert.

Tesvolt wurde 2018 mit dem Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Für die Off-grid Stromversorgung einer Avocadofarm im Südwestaustralien bekam Tesvolt im selben Jahr den „The smarter E award“ in der Kategorie „Outstanding projects“.

Logo ees Award
Der Hochvoltspeicher TS HV 70 (Bildquelle: Tesvolt)
Tesvolt produziert Stromspeicher für Gewerbe und Industrie (Bildquelle: Tesvolt)
Prismatische Batteriezellen von Samsung SDI (Bildquelle: Samsung SDI)
Daniel Hannemann (li.), kaufmännischer Geschäftsführer, und Simon Schandert, technischer Geschäftsführer von TESVOLT (Bildquelle: Tesvolt)
TESVOLT Logo (Bildquelle: Tesvolt)

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