Stromspeicher für Landwirte rechnen sich
"Wir sparen mit dem TESVOLT Speicher 8.400 Euro im Jahr.
Schon nach 6 Jahren rechnet sich die Investition für uns."
SEYDALAND Vereinigte Agrarbetriebe GmbH & Co. KG Sachsen-Anhalt

Unabhängiger vom Stromversorger werden

Landwirtschaftliche Betriebe mit eigener Solar- oder Windenergieanlage profitieren am stärksten von der Investition in einen Batteriespeicher. Denn oft wird genau dann viel Energie im Betrieb benötigt, wenn die eigene Anlage zu wenig Strom erzeugt. Der Strom, der dann aus dem Stromnetz eingekauft werden muss, ist mit mindestens 20 Cent pro Kilowattstunde (kWh) deutlich teurer als Strom aus dem eigenen Speicher.

Außerdem benötigen Agrarbetriebe zu bestimmten Zeiten besonders viel Energie, die sich der Energieversorger teuer bezahlen lässt. Auch hier hilft ein Speicher, Kosten zu sparen.

So macht sich ein Stromspeicher in der Regel schon nach wenigen Jahren bezahlt und spart danach bares Geld.

Ihre Vorteile mit einem Batteriespeicher

  • Sparen Sie Kosten für Stromlastspitzen
  • Sparen Sie Kosten beim Netzanschluss
  • Nutzen Sie mehr von Ihrem selbst erzeugten Strom
  • Werden Sie unabhängiger vom Stromversorger und steigenden Strompreisen
  • Sichern Sie sich ab mit umweltfreundlichem Notstrom ohne Dieselaggregat

Kosten für Stromlastspitzen sparen

In Zeiten, in denen ein Agrarbetrieb mehr Strom verbraucht als sonst, entstehen sogenannte Stromlastspitzen – z.B. wenn die Melkanlage morgens und abends im Einsatz ist oder die Rührgeräte der Biogasanlage laufen. Das schlägt sich teuer in der Stromrechnung nieder, denn Stromversorger müssen die Leistung, die nur kurz abgerufen wird, sicherheitshalber dauerhaft vorhalten. Schon eine Lastspitze kann die Kosten für das gesamte Jahr in die Höhe treiben.

Wer den erhöhten Strombedarf stattdessen mit Hilfe seines Batteriespeichers deckt, spart viel Geld. Die Lithiumspeicher von Tesvolt speichern Strom aus der Solar- oder Windanlage ebenso wie aus Wasserkraft und Blockheizkraftwerk und stellen den Strom dann zur Verfügung, wenn er gebraucht wird. Mehr erfahren

So können Landwirte übrigens auch hohe Netzanschlusskosten sparen.

Mehr eigenen Strom nutzen

Diagramm Stromerzeugung Verbrauch

Ohne Stromspeicher nutzen Landwirte oft nur rund 20 Prozent ihres selbst erzeugten Stroms auch selbst. Der Rest wird ins Netz eingespeist. Mit Batteriespeicher können Agrarbetriebe bis zu 80 Prozent ihres regenerativ erzeugten Stroms selbst nutzen. So sparen sie bei jeder kWh Geld. Denn der Einkaufspreis für Strom aus dem Netz liegt meist bei mindestens 20 Cent pro kWh. Mit Solaranlage und Speicher kostet die kWh dagegen inklusive Anschaffungskosten nur rund 15 Cent.

Wer weniger Strom aus dem Stromnetz bezieht, ist auch unabhängiger von den steigenden Strompreisen des Energieversorgers – und kann seine Kosten besser planen.

Netzanschlusskosten sparen

Häufig muss der Energieversorger den Netzübergabepunkt für die Strommengen ausbauen, die die Photovoltaikanlage des Agrarbetriebs ins Netz einspeist.

Die Kosten für z.B. den Trafoausbau können sich auf 200.000 Euro belaufen und werden dem Landwirt vom Energieversorger in Rechnung gestellt. Speichert der Agrarbetrieb seinen selbst erzeugten Strom stattdessen im Batteriespeicher, ist kein Ausbau des Netzübergabepunkts nötig und der Betrieb spart bares Geld.

TESVOLT Seydaland

Notstrom - Aber sicher

Netzausfälle sind in landwirtschaftlichen Betrieben ein sensibles Thema.

Damit Tiere und frische Produkte nicht zu Schaden kommen, dürfen Lüftungen, Heizungen und Kühlungen nicht stillstehen. Wer sich mit Diesel-Notstrom-Aggregaten absichert, muss auch die hohen Kraftstoffkosten, Lärm und Abgase in Kauf nehmen.

Ein Batteriespeicher von Tesvolt stellt dagegen zuverlässig und kostengünstig sauberen Notstrom zur Verfügung.

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